Erwerbsunfähigkeitsversicherung (EU) ohne Gesundheitsfragen

Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen ist nur noch bis zum 19.03.2016 erhältlich!
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Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn man in keinem Beruf mehr arbeiten kann. Eine selbständige Erwerbsunfähigkeitsversicherung ergänzt die (nicht ausreichenden) Leistungen der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente.

Kann man die Erwerbsunfähigkeitsversicherung auch bei gesundheitlichen Beschwerden oder chronischen Erkrankungen abschließen?

Ja, die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsprüfung kann auch mit gesundheitlichen Beschwerden abgeschlossen werden.

Für wen eignet sich die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen?

  • Für alle Personen, die auf Grund von gesundheitlichen Beschwerden mit einer Ablehnung, Leistungsausschlüssen oder Risikozuschlägen bei anderen Versicherungen (wie z.B. einer Berufsunfähigkeitsversicherung) rechnen müssten.
  • Für alle Personen, die unbürokratisch ohne Angabe aller Gesundheitsdaten eine gute Erwerbsunfähigkeitsversicherung abschließen möchten.
  • Für alle Personen, für die eine Berufsunfähigkeitsversicherung zu teuer wäre.
  • Für alle Personen, die in der Vergangenheit einige Arztbesuche hatten, diese aber nicht mehr vollständig aufführen können und vermeiden möchten, dass der Versicherer daher später die Leistung verweigern könnte.

Unter welchen Voraussetzungen kann man die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen abschließen?

01Es besteht noch keine Erwerbsunfähigkeit bzw. Pflegebedürftigkeit und diese wurde auch noch nicht beantragt.

02Es wurde noch kein Antrag auf Versicherungsschutz gegen Erwerbsminderung/-unfähigkeit, Berufsunfähigkeit oder Pflegebedürftigkeit bei irgendeiner Versicherungsgesellschaft gestellt und dieser Antrag wurde abgelehnt.

Wie hoch kann man sich versichern?

Die maximal mögliche versicherbare Erwerbsunfähigkeitsrente ohne Gesundheitsfragen beträgt 1.000 Euro monatlich. Zusätzlich kann eine Dynamik eingebaut werden, um die Erwerbsunfähigkeitsrente im Laufe der Jahre etwas zu erhöhen.

Wann leistet die Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Hauptauslöser für eine Erwerbsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen, gefolgt von Skeletterkrankungen, Muskelerkrankungen, Krebserkrankungen und Herz-/Kreislauferkrankungen.

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung eignet sich genauso für Personen mit kaufmännischen oder verwaltenden Berufen wie für Personen mit handwerklicher Tätigkeit. Gerade psychische Beschwerden führen immer wieder zu einer Erwerbsunfähigkeit bei "Büroangestellten".

Definition:

Erwerbsunfähigkeit liegt vor, wenn die versicherte Person infolge Krankheit, Körperverletzung oder Kräfteverfalls, die ärztlich nachzuweisen sind, voraussichtlich mindestens 6 Monate außerstande ist, irgendeine Tätigkeit des allgemeinen Arbeitsmarktes für mindestens 3 Stunden täglich auszuüben.

Was bedeutet die Wartezeit in der Erwerbsunfähigkeitsversicherung?

Da man die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen auch mit bestehenden Erkrankungen abschließen kann, besteht ab Vertragsbeginn eine fünfjährige Wartezeit.

Sollte in dieser Zeit eine Erwerbsunfähigkeit eintreten, erlischt der Vertrag. Die bis dahin geleisteten Beiträge werden zurückerstattet, so dass man mit diesem Vertrag kein Risiko eingeht.

In den ersten fünf Jahren hat man durch die Erwerbsunfähigkeitsversicherung ohne Gesundheitsfragen aber auch schon Versicherungsschutz bei Unfällen. Sollte man in diesem Zeitraum durch einen Unfall erwerbsunfähig werden, so muss die Versicherungsgesellschaft die vereinbarte Rente auszahlen.

Nach fünf Jahren besteht voller Versicherungsschutz für Unfälle und Krankheiten, die zu einer Erwerbsunfähigkeit führen.

Reichen die staatlichen Leistungen bei Erwerbsunfähigkeit nicht aus?

Pro Jahr werden in Deutschland etwa 350.000 Anträge auf Erwerbsminderungsrente gestellt. Aktuell liegt die durchschnittliche (staatliche) Erwerbsminderungsrente bei etwa 719 Euro im Monat (Quelle: Statistik der Deutschen Rentenversicherung - Rentenbestand am 31.12.2014).

Dies reicht in den wenigsten Fällen aus, so dass der soziale Abstieg vorprogrammiert ist, sofern man keine zusätzliche private Absicherung besitzt. Daher ist eine private Erwerbsunfähigkeitsversicherung sehr zu empfehlen.

Welche Ursachen führen zu einer Erwerbsunfähigkeit?

Hauptauslöser für eine Erwerbsunfähigkeit sind psychische Erkrankungen, gefolgt von Skeletterkrankungen, Muskelerkrankungen, Krebserkrankungen und Herz-/Kreislauferkrankungen.

Eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung eignet sich genauso für Personen mit kaufmännischen oder verwaltenden Berufen wie für Personen mit handwerklicher Tätigkeit. Gerade psychische Beschwerden führen immer wieder zu einer Erwerbsunfähigkeit bei "Büroangestellten".

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